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    Photo Studio Pro

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    5 von 5 Sternen für Photo Studio Pro

    Moin Community,


    unser lieber BoogieGhost hatte bereits ein Review über diese wunderbare App verfasst, als sie noch eine Beta war. Das ist mittlerweile schon über ein Jahr her und es hat sich viel getan. Photo Studio hat sich zu einem Tool entwickelt, dass ich persönlich nicht mehr missen möchte, weswegen ich es euch nocheinmal kurz vorstellen mag.

    Hinweis:
    Hier auf sämtliche Features des Programmes einzugehen würde Seiten mit Text füllen, allerdings möchte ich auch keines der vorhandenen Tools den Anderen voranstellen. Deswegen habe ich mich entschieden, nur einen kleinen Überblick über die Oberfläche des Editors zu geben und die Bedienung etwas zu erklären. Alles weitere muss man sowieso direkt beim Benutzen herausfinden.

    Nach der Installation des Photo Editors erscheinen insgesamt drei neue Icons auf unserem Home Screen.



    Über den Button "Camera +" gelangt ihr direkt in die Kameraanwendung und könnt drauf los knipsen. Nachdem das Bild gemacht wurde wird es direkt in den Editor geladen und kann bearbeitet werden. Wenn ihr ein bereits bestehendes Bild bearbeiten wollt, klickt ihr auf den Editor und die fertigen Bilder könnt ihr mit Hilfe von Picframes in eine schöne Collage umwandeln. Zunächst zum Editor selbst.



    Wie ihr seht, könnt ihr auch hier aus dem Hauptbildschirm des gestarteten Editor alle Übergeordneten Funktionen des Programmes auswählen, wobei der Ordner ein Bild öffnet, der mittlere Button zur Camera + App führt und als letztes wieder die Frames geöffnet werden können. Als kleiner Hinweis hier sei noch erwähnt, dass der gesamte Photo Editor auf meinem 9810 nur im Panoramaformat arbeitet. Wie dies dann beispielsweise auf einem 9900 ausschaut kann ich euch nicht sagen, wäre aber froh, wenn ihr das in die Kommentare schreiben könntet. Nachdem das gewünschte Bild geöffnet ist (sei es durch Camera + oder öffnen einer Datei) kann man loslegen und es nach seinen Wünschen bearbeiten. Hier eine Übersicht der Funktionen, die ihr benutzen könnt.



    Ihr seht also, dass so ziemlich alles über schlichtes heller/dunkler stellen, Schärfungsverfahren, verschwinden lassen von roten Augen, Farbanpassungen und weiterführenden Effekten möglich ist. Auch lassen sich die Bilder zuschneiden wie man sie braucht und wenn ihr Lust auf diverse Effekte habt, dann erstellt euch doch einfach ein Bild im Comic Style.
    Interessant hierbei ist vorallem, dass die Funktionsscripts bereits komplette eigenständig arbeiten, dass heißt ihr braucht nicht erst zig verschiedene Parameter festlegen oder genau eingeben, was ihr wollt, sondern das Programm macht das alles für euch. Wenn ihr beispielsweise einen punkt im bild scharf haben wollt, dann benutzt das Tool dafür und klickt den Punkt einfach an. Kein lästiges schärfen des Bereiches und dann mehrere Unschärfefilter nach außen weg. Sehr praktisch.
    Das beste an diesen ganzen Funktionen ist, dass man alles Rückgängig machen kann. Und wenn ich alles meine, dann meine ich wirklich alles. Bisher konnte ich, und seien es noch so viele Aktionen gewesen, die ich an einem Bild durchgeführt habe, alles wieder Rückgängig machen, solange ich nicht gespeichert und/oder das Programm verlassen habe. Sollte jemand in der Hinsicht eine Grenze feststellen, bitte ich um Info.

    Nun habt ihr euch an vielen Bildern ausgetobt und wollt einige zusammenstellen für eine Collage. Sehr praktisch, dass Photo Studio bereits eine derartige Funktion bietet. Und diese ist nicht nur besonders praktisch sondern auch noch unheimlich anpassungsfähig.



    Hier sehen wir nun Picframes. Nachdem wir auf der Rechten Seite das Seitenverhältnis der gesamten Collage festgelegt haben, geht es auch schon los und wir suchen uns einen passenden Frame heraus. (Hinweis: Die gesamte Framepalette ist nur in der Pro Version enthalten, kann aber über die kostenfreie Version getestet werden). Nachdem wir den passenden Frameset gefunden haben können wir zunächst über im Set befindliche Pfeile die Größenverhältnisse genau nach unseren Vorstellungen anpassen. Aber das ist nicht alles.



    Am rechten Bildschirmrand sind nämlich noch mehr Einstellungsmöglichkeiten. Neben der Diskette, die getane Arbeit speichert, kann man mit dem Button darunter über einen Schieberegler festlegen, ob die Ecken der einzelnen Frames eckig oder rund sein sollen. Über die darunter liegende Farbpalette kann man eine Hintergrundfarbe festlegen, die man aber auch nicht unbedingt braucht, wenn man durch den nächsten Button einfach die Zwischenräume komplett entfernt. Als letztes lassen sich sogar komplette Hintergrundbilder festlegen.

    Und nachdem diese gesamte Featurevielfalt ja noch nicht genug ist wird durch ein Addonsystem auch noch auf thematische Gegebenheiten eingegangen.




    Fazit:

    Ein wirklich umfangreiches Programm zum professionellen Bearbeiten von Bildern für unterwegs. Es bietet nicht nur einfache Bildbearbeitung und Personalisierung mit allen Schikanen, sondern auch die Möglichkeit der Zusammenstellung mehrerer Bilder. Für 3,49 Euro ein absolutes Muss für jeden, der seine Beere nicht nur als Kommunikationsmaschine verwenden mag.
    (Anm. d. Red.: Ich bin selbst kein Mensch, der gerne Bilder bearbeitet oder schießt, weswegen ich dieses Programm eigentlich gar nicht brauche. Allerdings war ich vom Funktionsumfang derart überrascht und später auch überzeugt, dass ich eine persönliche Empfehlung aussprechen möchte. )

    Aus diesem Grund kann ich nur die Goldmedallie verleihen. Die 5 Sterne hat sich diese Anwendung redlich verdient.



    Den Link zur Appworld findet ihr wie immer in der Reviewübersicht. Zum ehemaligen Review von BoogieGhost gehts hier.

    Einen herzlichen Dank an die Entwickler der KVADGroup, die uns eine Version seiner App kostenfrei zum Test zur Verfügung gestellt haben. Weiterhin einen herzlichen Dank an BoogieGhost, der den Kontakt hergestellt hat und mich auf diese Perle hingewiesen hat.

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