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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was hat eine gesunde Ernährung mit Blackberry zu tun? :)



anonymus21042017
24.03.2017, 21:14
Hallo Community,

auch wenn wir sicher unterschiedlich sind und ebenso denken, interessiert wir uns doch für eine gemeinsame Sache immer wieder: Es ist einfach die Marke Blackberry. :)

Aber komme ich doch gerne zum eigentlichem Thema zurück.
Wie schaut es bei Euch mit der Ernährung aus?
Ist es auch ein wichtiges Thema wie das Hobby um Blackberry oder sogar wichtiger? Wichtiger als die monatlichen Sicherheitsupdates? ;)

Unsere Ernährung ist unser Treibstoff, unsere tägliche Energie. Wir sollten es ernst nehmen - uns damit beschäftigen - uns die Zeit dafür nehmen.
"Du bist, was Du isst."

Nun können wir es natürlich vereinfachen und meinen, "ich esse einfach alles kreuz und quer und gut ist bzw. die Menge macht das Gift" aber so ist es leider nicht.
Wenn man sich mit diese Thema intensiver und länger auseinandersetzt, wird einiges klar und man ändern sich, weil man nachdenklicher wird.

Ich ernähre mich mittlerweile vegan und vorher etwa ein Jahr vegetarisch. Der erste Schritt war zum Einstieg, auch um nicht zu übertreiben bzw. kein Risiko einzugehen. Stichwort: Mangelernährung (Vitamin B12). Davon können aber auch Fleischesser betroffen sein!

Das Thema mit der Massentierhaltung, der Abholzung des Regenwaldes für so viel Sojaanbau (als Bedarf für hauptsächlich Tiernahrung), der Verseuchung von Ackerfelder und Lebensmittel durch Pestiziden ect., sind ein Teil eines globales Problem und es betrifft uns alle.
Es ist von allem zu viel verfügbar und täglich Fleisch essen, was bis vor 60 Jahren & länger nicht der Fall war (selbst in meiner Kindheit), hat sich nur dann gewandelt, als es mit der Massentierhaltung usw. losging. Nur, brauchen wir es, jeder einzelne von uns? Hauptsache Genuss und nach uns die Sintflut? Wir sollte mit der Erde und Zukunft respektvoller umgehen. Das ist auch meine Begründung zur eigenen Entscheidung bzw. Lebensweise - über die Ernährung hinaus. :)

Um irgendwann zum erwarteten Ende dieses Beitrags zu kommen. ;)
Ich möchte mit diesem Beitrag niemanden von Euch vorschreiben, wie Ihr Euch zu ernähren habt aber ich würde mir wünschen, wenn wir das, was täglich auf den Teller kommt, bewusster wahrnehmen und vielleicht hier und da uns entscheidend zurückhalten. Der Fleischesser genießt weiterhin aber vielleicht nur 1-2 Mal die Woche und kauft sich das Fleisch direkt beim Bio-Bauern oder Metzger.
So ähnlich ist es mit Obst und Gemüse - es darf auch mehr kosten, denn damit unterstützen wir nicht das System und es wird weniger Lebensmittel weggeworfen - auch von den Geschäften nicht.

Wir können uns insgesamt gesünder ernähren, wenn wir das Geld auch lieber in das investieren und was steht schon über der eigenen Gesundheit?
Und natürlich sollte man ebenso vorziehen, auf verarbeitete Lebensmittel, industriellen Zucker, weißen Weizen und einige andere weniger wichtige Produkte verzichten.
Ich verspreche Euch - damit macht das Einkaufen viel mehr Spaß, weil es einfacher ist, je mehr man weiß.

Das und viel mehr können wir hier gerne und parallel zu der BlackBerry-Welt diskutieren, uns austauschen und hoffentlich voneinander lernen. :)
Das ist auch die Antwort auf die Frage im Titel. ;)

Hier finden sich noch die meiner Meinung nach drei entscheidenden Videos zu diesem Thema.
https://www.youtube.com/watch?v=qnwi4_fXS5Q&list=PLLP9GU4EgI8zAGSMN6uIP1Eo1H8dwGf_f&index=5

https://www.youtube.com/watch?v=BwSxLdHlPl8&list=PLLP9GU4EgI8zAGSMN6uIP1Eo1H8dwGf_f&index=21

https://www.youtube.com/watch?v=dBnniua6-oM&list=PLLP9GU4EgI8zAGSMN6uIP1Eo1H8dwGf_f&index=3

Neben der Ernährung ist natürlich auch frische Luft, Bewegung, Sport, ein soziales Leben und der Austausch hier im Forum für die allgemeine Gesundheit entscheidend. :D

Viele Grüße
Rubik

Gast170509
24.03.2017, 21:28
Um die Eingangsfrage zu beantworten : Nichts.

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royalblack
24.03.2017, 22:43
Nun ja, schon.


Beides (auch das heutige Blackberry) sind eher ein Individualisten Ding :)


Nicht dass jetzt ein Beerenfreund automatisch Fruktarier oder immerhin Vegetarier ist :-), aber beide sind meist nicht im Mainstream.

bebe1231
25.03.2017, 06:15
Was den Fleischkonsum angeht, den Mist haben uns die Billig-Discounter gebracht als die in das Fleischgeschäft eingestiegen sind. Immer billiger und billiger,....

Was Fleisch angeht, ich überlege mir sowas zu kaufen. Das Fleisch draus ist exorbitant lecker!

https://www.dry-ager.com/wp-content/uploads/DA-DETAIL_CUTS_900x1000-2.png

royalblack
25.03.2017, 06:33
@bebe
Ich habe das Fleisch ja immer unter meinem Sattel. Das macht es so schön mürbe, wie in dieser Fleisch-Zeitmaschine :-). Das ist ja schon ein dekadent schönes Teil, passt gut neben einer genauso exklusiven Chrom glänzenden Espressomachine :-). Dazu muss man aber auch den Platz und das Interieur haben.


@Rubik
Ich würde ja mehr zum Thema schreiben, aber das widerspricht meiner Einstellung, mich in Bereiche zu argumentieren und diskutieren, die ich nicht ändern kann. So ganz anders als mein Avatar :). Der kämpft auch gegen Windmühlen.


Ich verhalte mich für mich verantwortlich und bin eher ein "de facto Ovo Lakto", da ich vor Fleisch keinen Halt mache, aber das nur selten und nur, wenn wirklich gute Qualität.


Die Werbeindustrie nennt das ja Flexitarier. Das finde ich eine idiotische Marketing-Wortschöpfung.

anonymus21042017
25.03.2017, 07:49
@royalblack
Ja, so in etwa ist die Frage auch zu verstehen. Es ist auch etwas Ironie bzw. Fantasie dabei, die Herr Dodendorf mit all seiner Ernsthaftigkeit, vielleicht nicht verstehen möchte. ;)

Ja, die Einstellung ist auch richtig. Ich war auch erst unsicher, ob ich diesen Thread wirklich erstellen soll aber @JensCarlo fragte und ich überlegte nicht zu lange.
Jedenfalls habe ich mit dem Eingangspost eigentlich schon vieles dazu gesagt. Und ich wiederhole mich gerne, jeder wie Er mag.
Ich bin kein Weltverbesserer und auch nicht auf einer Mission unterwegs.
Ich handele in voller Verantwortung nur für mich und zum wohl der Tiere - die ich nicht mehr essen möchte oder die wegen mir nicht mehr geschreddert werden müssen. :D

Du könntest aber etwas zum Bio-Laden erzählen, denn Du mal betrieben hast. Richtig? War nicht rentabel? Zu welcher Zeit war es?

@bebe1231
Ja, genau da liegt das Hauptproblem. Immer billiger und billiger und natürlich immer verfügbar.
Der Verbraucher macht sich dann verständlicherweise keine Gedanken und kauft und schon ist man im Karussell der Industrie. Deshalb ist es ja nicht unwichtig zu wissen, woher das Fleisch, die Lebensmittel und Co. kommen.
Da sind wir wieder bei dem Punkt: bewusst einkaufen und essen. :)

Das obige Video zu dem gezüchteten Fisch möchte ich Euch trotzdem empfehlen, falls Ihr noch nicht angeschaut haben solltet. Ich weiß es erst seit kurzem und wahr ehrlicherweise ziemlich schockiert. Ich dachte immer, der Lachs und die Fischstäbchen.... no comment.

Gast170509
25.03.2017, 08:13
Der Herr Dodendorf ist halt manchmal einfach genervt von Deinen Postings.

Aber keine Angst, noch lösche ich meinen Account nicht.

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anonymus21042017
25.03.2017, 08:14
Dann lese meine Beiträge einfach nicht. ;)
Gibt es hier die Ignore-Funktion? Könntest Du vielleicht auch in Anspruch nehmen.

Gast170509
25.03.2017, 08:17
Ach nee. Ich habe auch im wahren Leben keine Ignorierfunktion.

Und Deine Beiträge haben auch für mich einen gewissen Unterhaltungswert. Manchmal nervig. Manchmal lustig.

Wie im wahren Leben.

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anonymus21042017
25.03.2017, 08:22
Du bist mir jetzt auch nicht unbedingt sympathisch und mir ist es egal.
Und wenn ich Dich dann auch zum lachen und weinen bringen kann, kann ich darüber noch besser hinwegsehen. :)

Gast170509
25.03.2017, 08:28
Keine Sorge. Weinen muss ich nicht.

Und nun wieder Back to ( Off) Topic in diesem technischen Forum.

Vielleicht demnächst mit ner Abhandlung über vom Aussterben bedrohte Tierarten.

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royalblack
25.03.2017, 08:28
Euch beide in einen Panicroom gesperrt muss spannend sein :)


Da Dodendorf und ich ja auch schonmal inkompatibel geschrieben hatten, wäre das genauso spannend.


Oder eben die evtl bestehenden Missverständnisse aufklärend.


Man darf nie vergessen. Wir lesen immer nur von unseren virtuellen Alter Ego. Die realen Personen dahinter sind vollkommen anders.


Wer einmal ein Date virtuell angebahnt hatte, weiß, was ich meine :). Nur bei einem Date schmerzt es dann, wenn man das Bild der Realität anpassen muss.

anonymus21042017
25.03.2017, 08:36
@Dodendorf
Wir machen mal keinen Kindergarten daraus. Ignoriere mich einfach - tue Dir und mir den Gefallen.

@Admins.
Und wenn dieses Thema in dieses technische Forum nicht passt, dann kann es gerne gelöscht werden.

@royalblack
Das stimmt. Im realen Leben bin auch kein Rubik. :D

Mikey6
25.03.2017, 09:03
Moin Jungs...!
Na, wieder in Meinungsstreit? 😉
Man gönnt sich ja sonst nichts.
(Lasst meinen Mitphilosophen in Ruhe) 😁

anonymus21042017
25.03.2017, 09:12
@Mikey6 mein Philosoph-Freund, schön von Dir zu lesen - willkommen zurück! :)
Und danke für die Unterstützung. :D
Möchtest Du mitmachen? ;)

royalblack
25.03.2017, 10:01
nochmal kurz zum Grund, warum ich damals den Laden geschlossen hatte ...


Ich war nicht nur jung und brauchte nicht nur kein Geld, sondern war darüber hinaus auch noch naiv und hatte ein Ehrgefühl, was im Geschäftsleben nicht wirklich Platz hat. Ich hatte meinen Laden im Nachbarstädchen aufgemacht, da in der größeren Stadt daneben schon ein Bioladen war. Dem wollte ich natürlich, ganz kollegial, keine Konkurrenz machen.


Ein Laden in einem Städtchen, mit zu wenig Einwohnern, strukturell ländlichen Bewohnern, oft mit eigenem Garten und darüber hinaus stur veranlagt "Bio, wat ist dat denn?!", war dann auf Dauer nicht wirklich lebensfähig :)


Um es nicht ganz OT werden zu lassen. Blackberry`s hatte ich auch immer mal wieder im Sortiment. Mal frisch, mal im Glas :)

anonymus21042017
25.03.2017, 10:15
@royalblack
Du hattest ein zu nettes Herz für die Geschäftswelt. So verstehe ich es jedenfalls und kann es mir gut vorstellen. :)

royalblack
25.03.2017, 10:41
Eigentlich bin ich gar nicht gerne Geschäftsmann ... obwohl ich das schon seit Jahrzehnten bin.


Aber nennen wir es eher "selbständig mit Zwang zur Buchführung". Ich bin lieber "autonom, eingebettet in mich stützende Strukturen".


Selbständig sein ist mein Weg, einfach DAS machen zu können, was ich will ... und auch was ganz Neues machen zu können, wenn ich das will ... was ich just gerade beginne.


Genug von meinem ersten Anlauf in der Geschäftswelt, wo ich übrigens das wirtschaftlich und strategisch sinnvolle Verhalten gelernt habe. Davon zehre ich noch heute.

anonymus21042017
25.03.2017, 10:47
Na immerhin. So war man nicht abgehoben und hat daraus auch viel Positives für die Geschäftswelt mitnehmen können.
Ich werde in meinem Leben wahrscheinlich nur dann selbstständig sein, wenn ich im Beruf einen oder mehrere Schritte zurücktrete, also mich mehr auf andere Dinge im Leben konzentriere. ;)

royalblack
25.03.2017, 12:12
selbständig sein wird maßlos überbewertet ...


im Grunde tauscht man dabei nur seine Abhängigkeit vom Arbeitgeber gegen eine dauerhafte Abhängigkeit vom Markt ein :D


Mit einem Arbeitgeber kann man u.U. noch diskutieren oder man kann sich trickreich verhalten.


Der Markt ist seelenlos und gnadenlos. Macht man da was falsch ... bekommt man irgendwann einen Chen :D

bebe1231
25.03.2017, 18:42
......................
Das obige Video zu dem gezüchteten Fisch möchte ich Euch trotzdem empfehlen, falls Ihr noch nicht angeschaut haben solltet. Ich weiß es erst seit kurzem und wahr ehrlicherweise ziemlich schockiert. Ich dachte immer, der Lachs und die Fischstäbchen.... no comment.

Nein, nein. Bei Fisch, Garnelen, Riesen-Garnelen, Hummer,...ist es überall dasselbe. Was aus einer Zuchtanlage kommt wird behandelt mit was es nur gibt um ertragreich zu sein.

Im übrigen sei noch erwähnt das es Alaska-Seelachs nicht gibt, eine Erfindung der Fischindustrie um einen "minderwertigen" Fisch in besserem Glanz erstrahlen zu lassen.

anonymus21042017
25.03.2017, 19:34
@bebe1231
Da also auch. Auch das wusste ich nicht. Hast Du dazu Quellen, also einen Beitrag im Netz?
Würde ich mir gerne durchlesen, weil es mich jetzt interessiert.

Das mit dem Alaska-Seelachs ist mir bekannt. Das ist ein Grund mehr, auf solche Sachen zu verzichten, da die Industrie hier ganz klar den Kunden täuscht aber noch sein Geld haben möchte. Das Ganze ist irgendwie erbärmlich und erschreckend zugleich.

bebe1231
26.03.2017, 06:28
Zu den Garnelen gibt es auch auf Youtube Massenhaft Videos
https://www.youtube.com/watch?v=iquiEwu6Gac

JensCarlo
26.03.2017, 19:09
So, mein Wort zum Sonntag:

Ich finde eine vegetarische Ernährung gut, eine vegane Ernährung jedoch falsch (sorry Rubik).
Der Mensch ist halt ein Allesfresser und ein Verzicht auf tierische Produkte ist nicht vorgesehen, Mangelerscheinungen und die zwangsläufige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sind die Folge. Wenn man Tiere nicht essen soll, wieso sind sie dann aus Fleisch? ;-)
Bei Rindern/Kühen muss man sich Gedanken über den Methanausstoß machen da dies ein schädliches Klimagas ist. Ebenso haben wir durch die Tiermass ein sehr großes Stickstoffproblem im Wasser. Apopro Wasser: Auch hier ist interessant wieviel Wasser in Ländern für die Lebensmittelproduktion verballert wird obwohl Wasserknappheit herrscht. Das wird auch große Probleme zur Folge haben.

Grundsätzlich ist nicht entscheidend ob man tierische Lebensmittel isst oder nicht sondern wo diese herstammen bzw. wie die Tiere gehalten wurden.
Wenn ich Produkte glücklicher Tiere kaufe mache ich nichts falsch. Auf Discounterfleisch sollte ich dann aber verzichten...
Ein großes Problem bei Lebensmittel (und Energie) ist aber nicht die Produktion sondern die Überproduktion mit der Vernichtung wenn die Produkte nicht gekauft oder verzehrt werden. Auch wenn ich es finanziell nicht müsste kaufe ich oft Lebensmittel die kurz vor dem Ende ihres MHD stehen da es mich ankotzt zu sehen wie viele gute Lebensmittel entsorgt werden müssen!
Eine ehemalige Studentin (Veganerin...) war ab und zu containern und im Foodsharing aktiv, sowas finde ich absolut sinnvoll!
Wenn die Tiere schon gestorben sind dann wenigstens um gegessen und nicht entsort zu werden.

Da ich mein Geld in der chemischen Industrie durch die Produktion von Lebensmittelaromen sowie durch die Herstellung genetisch veränderter Mikroorganismen verdient habe/verdiene bin ich diese Themen gegenüber aufgeschlossen.
So wie Wölfe durch Zucht genetisch zu Möpsen degeneriert wurden kann man sich (schneller) durch die Veränderung des Pflanzengenoms optimierten Soja oder Mais erzeugen. Der kontrollierte Anbau ist meiner Meinung nach unbedenklich und die Auswirkungen auf den Menschen sind Null. Ich würde mal gerne wissen was mit uns passieren soll wenn wir Genmais essen, das ist alles Panikmache. Genetische Veränderungen sind einhergehend mit der Evolution, würde unser Genom stabil bleiben würden wir noch im Meer schwimmen. Wobei die Genexpression vll. noch entscheidender ist als das Genom ansich...

Ich finde die potentielle Nutzung von Insekten als Proteinquelle recht interessant und bin mal gespannt wie sich das noch entwickelt.

Ich wollte mir vll. bald mal Hühner zulegen damit ich mit gutem Gewissen Eier essen kann. Vll. kann ich im Garten auch mal Gemüse anbauen, Obstbäume sind schon vorhanden. Mal sehen...

anonymus21042017
26.03.2017, 20:08
@JensCarlo,
Gut informierte Veganer haben kein Risiko für Mangelerscheinungen. Wichtig ist es daher zu wissen, welche Lebensmittel genug Kalzium (statt Milch/Käse & Co.) und Eiweiss mit B12 (statt Eiern) liefern. Ebenso gibt es einige pflanzliche Lebensmittel und Öle, die Omega 3, 6 und weitere wichtige Stoffe liefern. Ich mache hier keine Wissenschaft daraus, wie gesagt; wichtig ist, dass man sich gut auskennt und deshalb war ich auch zunächst nur Vegetarier.
Ich möchte einfach keine Tiere mehr essen und durch den Verzicht auf tierische Produkte auch das Kükenschreddern, die ständige Besamung der Kühe, wo die Kelber schon jung geschlachtet werden, also das gesamte abstrakte System nicht unterstützen.
Ich begrüße aber wenn die Menschen den Weg gehen, den Du erwähnt hast. Also den Erzeuger, Bio-Bauern oder Metzger kennen und auch mehr dafür bezahlen - dann steht man dem Fleisch respektvoller gegenüber.
Und ich habe auch nichts dagegen, wenn es weiterhin Menschen gibt, die Fleisch essen möchte. Mir liegen nur die obigen Punkte und die aus dem Ausgangspost, nahe bzw wünsche ich mir hier für jeden einzelnen ein Bewusstsein dazu. Wenn also mehr Bewusstsein bei der Ernährung und dem Einkauf Einkehr findet, wird einiges besser.

Zu deinem letzen Abschnitt. Ich habe da so meine Bedenken, auch weil es dafür keine Langzeitstudien gibt, zumindest habe ich bisher keine finden können. Deshalb stehe ich dem Wort "Null" skeptisch gegenüber.
Hast Du hier mehr Informationen? Da Du eh aus dem Bereich bist.

Und wenn es für mich Alternativen gibt, die definitiv unbedenklich sind, dann ziehe ich diese auch vor.
Ist mir sicherer und das Geld ist mich dafür nicht zu schade.


Ich finde die potentielle Nutzung von Insekten als Proteinquelle recht interessant und bin mal gespannt wie sich das noch entwickelt.
Das ist auch etwas, was mich noch interessiert. Gibt es schon die Insekten hier in D. zu kaufen?
Ich würde gerne mal ausprobieren.


Ich wollte mir vll. bald mal Hühner zulegen damit ich mit gutem Gewissen Eier essen kann. Vll. kann ich im Garten auch mal Gemüse anbauen, Obstbäume sind schon vorhanden. Mal sehen...
In meiner Kindheit hatten wir eigene Hühner. Das ist mit der Massentierhaltung natürlich nicht zu vergleichen und deshalb definitiv eine sinnvolle und für die Tiere deutlich angenehmere Sache.

Ich habe leider "noch" keine eigenen Garten, denn dann würde ich auch eigenes Gemüse und Obst anbauen.
Aber vielleicht irgendwann, wenn es klappt. :)


Von Foodsharing habe ich schon gehört - Respekt an die Veganerin. Leider, leider ist das gesamte System so heftig, dass einfach Tag für Tag eine Mengen an Lebensmittel weggeworfen werden. Das MHD ist hoffentlich irgendwann bald nicht mehr auf den Verpackungen. Es gibt ja bereits vorgeschlagene Alternativen.
Hier wird aber die Lobby der Unternehmen wieder die Politiker waschen und sich damit wohl nicht so schnell umsetzen.

Es ist schon irgendwie heftig zu sehen, in welch einem System wir mittlerweile sind bzw leben.
Wenn es hier keine weiteren Veränderungen (ins Positive) geben wird, dann wird es schon mit dem Wasser problematisch, unabhängig vom Sojaanbau in Südamerika, wo verschiedene Arten und Pflanzen aussterben, weil der Regenwald abgeholzt wird.
Das ist leider ein Teil der Schattenseite des Genusses, dem sich viele am Tisch oder vor dem Grill gar nicht bewusst sind. Es ist daher wichtig, dass hier wieder das "Bewusstsein" und die "Enthaltsamkeit" an Bedeutung gewinnen.

JensCarlo
26.03.2017, 21:17
Wenn die Ernährung ein Hobby ist kann man sich als Veganer über Alternativprodukte Gedanken machen. Dazu habe ich aber weder die Zeit noch die Lust.
Ich muss mit dem englischen Essen klar kommen und bin froh wenn ich etwas finde das überhaupt genießbar und nicht total ungesund ist.

Ich denke, dass unser Indstrieessen einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Wir essen halt nur Scheiße!
Der Verbraucher hat aber auch nur die Aufmerksamkeitsspanne einer Fliege! Gammelfleisch, BSE, Dixin etc. ist eine Woche aktuell und dann wieder vergessen! Die Probleme bleiben aber bestehen! Ich weiß noch wie wegen BSE keiner mehr Rindfleisch gegessen hat. Und auf einmal gibt es kein BSE mehr... Wenn man nicht mehr über AIDS schreibt ist das HI-Virus ja auch nicht plötzlich verschwunden!

Zum Thema MHD: Sogar Salz (!!!Einself!) hat ja ein MHD! Ich denke, dass es das MHD lediglch gibt damit der Durchlauf an Lebensmitteln höher ist. Das steigert wahrscheinlich den Profit der Produzenten und des Handels.

Wo wir bei Produzenten und Handel sind: Wie kann es sein, dass Gurken eingeschweißt werden und Zitrusfrüchte geschält und in Plastikverpackungen verkauft werden? Es gibt so viele sinnfreie Plastikverpackungen! Und das Plastik wächst ja nicht auf Bäumen sondern wird energieaufwändig aus fossilen Rohstoffen hergestellt, wird meist nach Verwendung verbrannt und nicht recycled oder ist über Jahrunderte in der Umwelt persistent wenn achtlos wegeschmissen. Die wenigen Märkte die Lebensmittel ohne Verpackungen verkaufen setzen sich hier hoffentlich durch.

Zu den Auswirkungen genmanipulierter Lebensmittel habe ich auch keine Infos da es wie du schon sagst keine Langzeitstudien gibt. Erstens ist die Zeitdauer zu kurz und zweitens ist es unmöglich Studien durchzuführen. Es ist (hierzulande) unmöglich einer statistisch relevanten Probandengruppe Genmais über einen längeren Zeitraum zu essen zu geben. Sowas wird dann vielleicht nach Indien oder so outgesourced...
Jedenfalls wüsste ich nicht wie dieser Mais einen Einfluss auf unseren Körper hätte. Jede Züchtung ist ja im Grunde auch eine Manipulation! Alle unsere Kulturpflanzen und Nutztiere wurden durch Kreuzungen/Züchtungen zu dem was sie heute sind!

Über den derzeitigen Stand der Insektenproduktion habe ich mich noch nicht wieder informiert.

anonymus21042017
27.03.2017, 09:45
Für mich ist es mittlerweile nicht nur ein Hobby sondern eine Lebenseinstellung. Ich setze die Prioritäten entsprechend höher, also statt TV anschauen oder mit dem Smartphone rumhängen, wird in der Küche das vegane und energiereiche Brot für die nächsten Tage gebacken, so als Beispiel. :)

Ich kann deine Sichtweise zu dem Industrieessen genau so unterstreichen. Viele dieser Produkte haben nicht nur viele Zusatzstoffe sondern auch davon kritische bzw. gesundheitlich bedenkliche.
Und dann ist da wieder der Punkt mit der Zeit. Die meisten Verbraucher kaufen doch nach Ihren Vorlieben und dem Auge auf das Verpackungsbild oder Produkt, mit Bezug auf den Geschmack in der Erinnerung. Und schon wird dabei nicht bewusst eingekauft bzw. konsumiert.
Und das mit BSE und Co. ist ja wie mit den politischen und gesellschaftlichen Themen. Zunächst DAS THEMA aber irgendwann schon bald, verschwiegen und vergessen.
Nur ist das wieder ein System, dass weniger von uns beeinflusst werden kann. Bei der Ernährung sieht es aber anders aus, hier kann jeder für sich entscheiden und es für sich ändern - mit der Konsequenz, dass die Industrie die eigene Philosophie umdenkt bzw. umdenken würde.

Das Thema mit der Verpackung stößt bei mir ebenfalls ein Unverständnis. Auch ich kann nicht verstehen, warum Gurken in Folie eingepackt sind. Oder warum es z.B. keine Körbe mit Obst und Gemüse gibt, aus denen man sich bedient, an der Kasse bezahlt und dann anschließend in die eigene Tasche oder den Korb umpackt.
Das spart nicht nur Verpackung sondern könnte auch die Lebensmittel nicht wesentlich teurer machen.

Ich denke es ist zudem auch wichtig, beim Einkauf auch wenn, dann Glas und Aluverpackung vorzuziehen, als Plastik.
Ich schaue deshalb auch gelegentlich nach neuen Einkaufsmöglichkeiten, also Läden, wo noch weniger Verpackung vorzufinden ist. Auch die Haferflocken in einer Papierverpackung sind mir lieber als in einer Folienverpackung.
Und mittlerweile bringe ich deshalb auch nur alle 2-3 Wochen den Müll zur Sammelstelle im Vorgarten, statt ein Mal die Woche. :-) Es sind zwar kleine Schritt aber es ist auch mir bewusst, dass man nicht alles sofort in so einem Umfang ändern kann. Wichtig ist aber, etwas Willen dazu zu haben und sich natürlich auch die Zeit nehmen.
Es ist wie beim Sport - es ist eine Frage der Prioritäten, die man sich setzen sollte, denn dann hat man nicht nur Zeit dafür, sondern auch Zeit für "bewusstes" Einkaufen und andere Freizeitaktivitäten.

Unabhängig von den ganzen Themen zur Verpackung, Zusatzstoffen ect. ist der übermäßige Fleischkonsum, teils hervorgerufen von der Industrie, eben wegen der Massentierhaltung, ist die Fleischherstellung der größte CO2 Sündenbock der heutigen Zeit. Dafür gibt es auch Studien und Belege mit Zahlen.
Da hilft auch weniger Autofahren nicht - der Fleischkonsum muss stark reduziert werden damit die Massentierhaltung ein Ende hat.

In Summe, wenn man dann alles betrachtet, zieht die heutige Gesellschaft für ihren Wohlstand und Genuss viele Ressourcen aus der Erde, ohne auch nur den blassesten Schimmer zu haben, was das für die Zukunft bedeutet bzw. negativen Folgen bringen wird.

Und dann soll es auch immer das neuste und tollste Model sein, egal ob es das Auto ist, das Smartphone, der TV und Co. sind. Willkommen im Kapitalismus.
Wir, die in der Gesellschaft lebenden, arbeitet um davon leben zu können, verschuldet uns um noch mehr zu haben was wir nicht brauchen, arbeiten mehr bis wir krank werden, arbeitet dann weiter um die eigen Gesundheit zu finanzieren und dann treten wir ab und fragen uns vorher, wofür habe ich eigentlich gelebt?
Was hat die Welt von mir gehabt?

Wir sitzen im Hamsterrad der Gesellschaft und wenn man nicht beginnt es zu hinterfrage und zu verändern, wird man auch nicht das Leben leben, was man lieber gelebt hätte.
Ich bin jedenfalls auf dem Weg, weil ich die eigenen Ziele erkannt habe, was mir zum Beispiel wichtiger ist.
Und ich möchte fortan jeden Tag so gelebt haben, dass ich es sich mit meiner Würde vereinbaren konnte, daher auch die vegane Ernährung. :) Es ist eine Lebenseinstellung. Sorry, dass ich mich wiederhole.

P.S. Das mit den Insekten wäre nur vom Geschmack her interessant aber es ist für mich nicht die Option für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. :D

bebe1231
27.03.2017, 12:27
........
Da ich mein Geld in der chemischen Industrie durch die Produktion von Lebensmittelaromen sowie durch die Herstellung genetisch veränderter Mikroorganismen verdient habe/verdiene bin ich diese Themen gegenüber aufgeschlossen.
So wie Wölfe durch Zucht genetisch zu Möpsen degeneriert wurden kann man sich (schneller) durch die Veränderung des Pflanzengenoms optimierten Soja oder Mais erzeugen. Der kontrollierte Anbau ist meiner Meinung nach unbedenklich und die Auswirkungen auf den Menschen sind Null. ......

Da hab ich so meine Zweifel. Per Gentechnik kann man Eigenschaften so beeinflußen, die es bei " Mutter-Natur" nie geben würde. Da dann noch frei weg zu behaupten die Auswirkungen wären Null halte ich für kurzsichtig.

royalblack
27.03.2017, 12:41
Nun, einerseits halte ich Gentechnik für eine vollkommen unnötige Wissenschaft. Alle Probleme, die sich per Gentechnik "lösen" lassen, ließen sich auch mit besserer Organisation und weniger Ellenbogen der Marktplayer lösen. Stichwort Ernährung.


Gentechnik in Richtung auf Krankheiten bekämpfen oder Genschäden oder eben unerwünschte Geneigenschaften erkennen, halte ich für eine sehr gefährliche Wissenschaft. Was der Mensch (mit Macht) kann, das tut er auch, irgendwann.


Allerdings denke ich auch, dass der menschliche Körper alles in seine Bestandteile aufbricht oder eben wieder abführt, wenn es rein organische Stoffe sind. Bei "Kunst"stoffen sieht das schon wieder anders aus.


Direkte Gefahren sehe ich also eher nicht, eher diffuse Ängste, aber! Das ist doch sowas von unnötig, an Erbgut herumzumanipulieren. Warum nicht, wie in früheren Jahrhunderten die Geduld, in Ruhe in eine gewünschte Richtung zu züchten?


Aber das eine Wort ist schon die Antwort.


Geduld!


Ellenbogen haben keine Geduld.

JensCarlo
27.03.2017, 21:44
@bebe: Meine Aussage zum Thema Gentechnik bezog sich lediglich auf gentechnisch veränderte Kulturpflanzen we Genmais. Die Veränderungen sind ja definiert, primär um den Ernteertrag zu erhöhen (Resistenz gegenüber Fressfeinden und Pestiziden, schnelleres Wachstum, mehr Früchte, etc.). Wir reden über Veränderungen in der Erbinformation (DNA) welche es ohne das Eingreifen der Wissenschaft nicht gegeben hätte. Meiner Meinung nach beeinflussen diese Änderungen aber eher das Ökosystem durch eine womöglich unkontrollierte Weiterverbreitung (Kreuzung mit Wildtypen) als den Menschen. Wie soll dies passieren? Mir ist da noch nichts zu eingefallen aber natürlich kann ich da auch falsch liegen. Ich würde mir eher Gedanken über Glyphosat, Monokulturen und das Bienensterben machen.

@royalblack:
Allerdings denke ich auch, dass der menschliche Körper alles in seine Bestandteile aufbricht oder eben wieder abführt, wenn es rein organische Stoffe sind. Bei "Kunst"stoffen sieht das schon wieder anders aus.
Kannst du das mal bitte näher erläutern? Was sind für dich "Kunst"stoffe? Alles was der Körper (Darm) nicht aufspalten und resorbieren/verstoffwechseln kann fällt nach einiger Zeit wieder ins Klo. Das einzige Problem beim Konsum nichtverwertbarer Stoffe wäre höchstens eine verminderte Nährstoffzufuhr. Dem Stoffwechselsystem ist aber egal ob die Moleküle "natürlichen" oder "künstlichen" Ursprungs sind. Chemische Hydrolyse (saurer pH), Enzyme oder das Mikrobiom sind so flexibel das auch unnatürliche Stoffe kein Problem sein werden. Das Mikrobiom (Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm) ist, meiner Meinung nach, eines der wichtigesten "Organe" unseres Körpers und sollte gut gepflegt werden!

Es wird nicht mehr langsam gezüchtet da das Agrarbuisiness ein Multimilliarden Geschäft ist wo Entwicklungen schnell gehen müssen. Wer einen Trend verpennt wird aufgekauft. Die (aus Sicht der Agrarkonzerne geniale) Perversion ist ja, dass man Pflanzensamen und Dünger zusammen kaufen MUSS und eine Abhängigkeit der Bauern geschaffen hat. Langsame Züchtung ist gut und schön, bringt aber keinen Profit.

Zum Stand der Gentechnik: Durch die Entdeckung des CRISPR-Cas Systems stehen wir derzeit erst am Anfang einer Revolution in der Gentechnik wie es sie zuletzt nach der Entwicklung der Polymerase Kettenreaktion (PCR) durch Kary Mullis gegeben hat. In nicht allzu ferner Zukunft wird es dafür nen Nobelpreis geben. Die Schnelligkeit der Entwicklung und die Möglichkeiten bereiten mir als Privatperson unbehagen. Als Wissenschaftler sind die Möglichkeiten jedoch wie ein Schlaraffenland und bergen ein enormes Potential welches uns vielleicht allen helfen kann.

bebe1231
28.03.2017, 04:13
@JensCarlo;

Ob das Eingreifen dann nur auf die Anzahl der Früchte, Wachstum und was weiß ich noch alles begrenzt bleibt, wird immer mehr angezweifelt. Das ist dann auch das was royalblack wohl meint, der Körper erkennt die Frucht nicht mehr als solche, denn diese DNA ist unweigerlich auch in der Frucht enthalten. Erst recht wenn es um die Freßfeinde geht bei der Pflanze.

https://netzfrauen.org/2014/02/20/nun-ist-es-bestaetigt-die-dna-aus-genetisch-veraenderten-pflanzen-wird-durch-die-nahrung-auf-den-menschen-uebertragen/

und selbst das Unkraut wehrt sich http://www.transgen.de/anbau/1429.resistente-superunkraeuter-gentechnik.html


Keine Zitate in direkten Antworten
Nachtwind

royalblack
28.03.2017, 06:32
@JensCarlo
Ich bin doch ganz auf Deiner Seite und habe ausdrücklich deutlich bis deutlichst weniger fundierte theoretische Basis über die molekularen und chemischen Zusammenhänge. Ich argumentiere hier voll aus dem Bauch aber meiner logischen Intuition und meinem Allgemeinwissen aus 55 Jahren.


Das "Kunst"stoffe ist ausdrücklich nur ein Kunstwort von mir :-) und meint die vom Körper eben nicht aufspaltbaren Stoffe, die also einfach wieder ausgeschieden werden und hoffentlich ! nicht im Körper oder den anderen Umweltorganismen eingelagert werden.


Ansonsten bin ich der Meinung, dass der Verdauungstrakt so ziemlich jede Molekülkette aufgespalten bekommt und in "seine" Einzelelemente umwandelt. So wie Du es schon viel fachlicher formuliert hast :)



Ein wenig war ich jetzt auch des Teufels Advokat. Ich schrieb aber nur, dass ich die Gentechnik nicht für unmittelbar gefahrvoll halte, was das "in den Kreislauf" bringen veränderter Gene angeht. Die Industrie wird hier also nicht wirklich vernichtend tätig sein können (was auch ein Stück Hoffnung ist),



aber ich bin absolut nicht pro Gentechnik. Das sollte aus meinen Worten klar geworden sein. Auch mir macht das Bienensterben Sorgen, was aber in diesem Fall keine Genmanipulation ist sondern wieder mal typisch Mensch. Der mit den kommerziellen Ellenbogen.

anonymus21042017
01.04.2017, 11:01
Ich steige aus der Diskussion aus, weil ich beschlossen habe, nicht mehr und niemanden von dem Gegenteil zu überzeugen. Soll jeder weiterhin tun und machen, was Er für richtig hält.

Ich bin kein Weltverbesserer und auch nicht auf dem Tripp, es tun zu müssen.
Diese Diskussion um die Ernährung und Co. sind unnütz, denn es strengt an und bringt kaum bis nichts.

Das einfachste Prinzip daher: Ich bin ich und Du bist Du. :)

Ich für meinen Teil möchte am Ende des Tages für mich sagen können, dass ich den Tag in Würde und erwarteter Ethik verbracht habe. Auch wenn ich noch viel lernen möchte und noch einiges besser machen werde - in allen Belangen der Lebens.
Befinde ich mich also weiterhin auf dem Weg - denn persönlicher Stillstand ist Rückstand. :)

Viele Grüße,
Rubik

JensCarlo
01.04.2017, 11:04
Nee Rubik, jetzt kannst du nicht einfach aufhören! :-(

bebe1231
01.04.2017, 11:27
Du kannst hier doch keine heiße Diskussion anzetteln und dich dann aus dem Staub machen. ;)

Gast170509
01.04.2017, 12:34
Tja, so isser halt.

Back to Black(droid)

royalblack
01.04.2017, 12:37
das geht doch gaaar nicht ...


ich erwarte Windmühlenkämpfe :)

anonymus21042017
01.04.2017, 13:22
Na, Ihr könnt einfach weiter machen. ;-)
Nein, tatsächlich finde ich, habe ich doch schon so einiges dazu gesagt und im Moment fällt mir nichts weiteres ein. :D

BlaubeereBlaubär
20.02.2018, 16:40
Sehe da jetzt auch keinen Zusammenhang..